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Die Familien Horrowitz und Schnabel haben eigentlich nur eines gemeinsam: Sie leben in demselben Salzburger Wohnhaus, das abgerissen werden soll, weil sein profitsüchtiger Besitzer einen Weg gefunden hat, noch mehr Geld aus der Immobilie herauszuschlagen. Das Problem: Die Mieter denken nicht daran, sich so einfach vertreiben zu lassen. Gegen ihren gebündelten Widerstand kann auch Otto Schratt, der Hausmeister, wenig ausrichten. Er wurde eigens engagiert, um die rebellischen Bewohner loszuwerden. Allerdings: Sehr geschickt stellt er sich dabei nicht an.

Scheiden tut weh

Gustl will immer öfter bei Anna schlafen, spurtet also heimlich und oft im Pyjama zwischen der Wohnung Horrowitz und Schnabel hin und her. Anna stört das in ihrer Beziehung und auch, dass Leute reden könnten; dass er sich vor seiner Ex versteckt und außerdem nicht den Mumm hat mit Arabella Schluss zu machen. Die steht nämlich nach wie vor auf Gustl, ist gleichzeitig sehr misstrauisch, ob er denn etwa andere Frauen habe. Thomas wird ein Verhältnis mit Sarah vorgeworfen und so was lässt diese natürlich nicht auf sich sitzen.

Familienbande

Urplötzlich kündigt Sarahs angeblicher Vater, Siegfried Schmiege, seinen Besuch an. Sarah passt dies gar nicht, wird doch ihre Vergangenheit wieder hochgekocht. Überhaupt, von diesem Mann weiß sie nichts, sie ist irritiert: ihr Vater hieß doch ganz anders! Im Zuge der Ankündigung dieses Besuchs erfahren Frido und auch James zum ersten Mal etwas über Sarahs Vergangenheit.

Bettenrochade

Sarah ruft ihren Vater im Hotel an und bittet ihn, noch spät abends, zu sich nach Hause. Sie trinken Alkohol und sind sich ziemlich sympathisch, stellen sie fest. Frido und James werden aufgefordert die „Erstbegegnung“ zwischen Vater und Tochter mitzufeiern. Die vier haben am nächsten Tag einen kräftigen Kater. Gustl kommt zu spät zur Arbeit und Arabella macht ihm eine Szene.

Der Würger

Hilde hat Angst um ihre Zukunft, da Strunz im Auftrag von Dr. Distel droht, dass Schratt seine Wohnung wird räumen müssen, wenn ihm in den nächsten zwei Wochen nicht schnell etwas einfällt, wie er die restlichen Mieter loswerden kann. Dafür werde er sogar Hilfe bekommen. Die „Hilfe“ taucht kurz danach in einem Wohnwagen auf und stellt sich als Eddy Würger und neuer Hausmeister vor. Der Mann wirkt äußerst verschlagen und brutal. Allein und im Finstern möchte man dem Würger nicht begegnen. Zwischenzeitlich muss Sarah, bei der David Kilian wieder eingezogen ist, etwas herausbekommen: Wieso schreibt Willi ein Mail, dass er künftig nichts mehr von sich hören lassen wird und dass es ihm gut gehe.

Details

  • Produktionsjahr:
    2012
  • Genres:
  • Altersfreigabe:
    0+
  • Audiosprache:
    Deutsch
  • Untertitelsprache:
    keine Untertitel
  • Land:
    Österreich