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Das SOKO Donau Team ermittelt in spannenden Fällen in Wien und Umgebung. Das Ermittlerduo Carl Ribarski und Helmuth Nowak sorgt gemeinsam mit der jungen Penny Lanz und Chef Oberst Otto Dirnberger für Recht und Ordnung. Egal ob zu Land oder zu Wasser immer mit dabei eine große Portion Action und viel Wiener Schmäh.

Racheengel

Ein Drogenschmuggel hält das Drogendezernat in Atem! Das Team der SOKO Donau soll die Kollegen bei einer Razzia unterstützen, jedoch wird die Razzia verraten. Zuvor hat Oberstleutnant Elisabeth Wiedner das Mädchen Momo gerettet, und mit zu sich nach Hause. Doch sie verschwand am Tag der Razzia. Kurz darauf wird eine Wasserleiche gefunden, die sich als Momos Schwester herausstellt. Somit nimmt die Handlung ihren Lauf.

Abgetaucht

Ein BMW landet in der Donau, laut Zeugenaussagen ist der Wagen absichtlich in die Donau gefahren. Es stellt sich heraus, dass das Auto gestohlen und für einen Juweliereinbruch benutzt wurde. Während Wiedner und Feiersinger an dem Fall arbeiten, beschäftigt sich Henning mit einem Schädelfund. Der Chef der SOKO Donau will das sein Team den Fall zuerst löst. Der Wettlauf um die Lösung der Fälle beginnt.

Menschenjagd

Durch den Einbruch in einer Fischerhütte findet das SOKO Donau Team eine männliche Leiche. Die erste Spur führt Henning und Wiedner zum Donauhafen. Dort treffen sie auf den Hafenmeister, der ihnen erzählt, dass der Tote ein Schwerverbrecher auf Bewährung war, dennoch hat er als Nachtwächter gearbeitet. Als das Team dann erfährt, dass er auch als Türsteher in einem Nachtclub gearbeitet hat und fügte sich das Puzzle allmählich zusammen.

Delikatessen

Ausgerechnet bei der Kranzniederlegung für die Opfer der Donau treibt eine männliche Leiche im Wasser. Der anwesende Chef der SOKO Donau identifiziert den Mann als den Inhaber eines Delikatessengeschäfts in Wien. Der Hauptverdächtige ist der Betriebsleiter des Geschäfts, es gibt klare Beweise. Der Fall scheint gelöst zu sein bis ein Strafzettel auftaucht, der zeigt wo sich das Opfer in seinen Letzten Stunden aufgehalten hat.

Notwehr

Die SOKO Donau sind einem Zigarettenschmuggel auf den Fersen. Doch schon die dritte Razzia läuft ins Leere. Währenddessen wird eine Wasserleiche gefunden, vermutlich ein Ungar der Kontakt mit einem Autohändler in Wien hatte. Zur Verstärkung stößt Kommissarkollege Kollwentz, aus Ungarn zu dem Team dazu. Als Henning einen verdächtigen Autohändler unter die Lupe nehmen will, findet er dort Kollwentz, der auf eigene Faust ermittelt.

Gesicht des Bösen

Auf einem führerlosen Schiff auf der Donau findet man ein ermordetes Pärchen. Der Kapitän ist verschwunden. Das Gespräch mit seiner Gattin bestätigt, dass er in illegale Geschäfte verwickelt ist. Die Frage ist was auf dem Schiff geschmuggelt wurde und wer an den Waren interessiert ist.

Planspiele

Der Gewinner der Architektenausschreibung wird nach seinem Sieg tot aufgefunden. Er wurde zuletzt mit Edina Halmassy gesehen, seit dem ist sie spurlos verschwunden. Die Tatwaffe war eine offensichtlich eine Wodkaflasche. Nachdem man Edina gefunden hat gesteht sie den Architekten aus Notwehr mit der Wodkaflasche geschlagen zu haben. Doch der endgültige Obduktionsbericht sagt etwas anderes.

Gegen die Zeit

Die Wiener Zentralbank wird überfallen. Durch eine E-Mail erfährt das Team, dass der Bankräuber Wiedners Tochter und ihre Klassenkameraden in seiner Gewalt hat. Henning greift zu illegalen Mitteln bekommt jedoch die volle Unterstützung seins Teams. Auf dem Weg zum Ausflugsschiff bleibt Wiedner auf sich allein gestellt, da ihre Kollegen durch eine Autopanne aufgehalten werden. Wird sie es rechtzeitig schaffen?

Mörderische Hitze

Am Donauwehr wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Der verzweifelte Vater glaubt an Mord. Er verdächtigt den taubstummen Nachbarsjungen, weil der schon lange in sie verliebt war und auf ihren neuen Freund eifersüchtig war. Doch die Mutter des Mädchens bezichtigt ihren Mann sie sexuell Missbraucht zu haben. Nach dem Gespräch mit dem Nachbarsjungen erscheint der Fall in einem neuen Licht.

Blutige Spur

Ein Gewaltverbrecher der wegen schweren Raubes in Haft saß ist geflohen. Henning hatte ihn vor einem Jahr hinter Gitter gebracht. Er hat 1 Million Euro gestohlen und behauptet sie auf der Flucht in der Donau verloren zu haben, es wurden jedoch nur 600.000 Euro gefunden. Das Team vermutet, dass er sich nach Ungarn absetzten will, was sich zunächst bestätigt. Die andere Frage die sich das Team stellt: Wieso ist er so kurz vor seiner Entlassung geflohen?