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Das SOKO Donau Team ermittelt in spannenden Fällen in Wien und Umgebung. Das Ermittlerduo Carl Ribarski und Helmuth Nowak sorgt gemeinsam mit der jungen Penny Lanz und Chef Oberst Otto Dirnberger für Recht und Ordnung. Egal ob zu Land oder zu Wasser immer mit dabei eine große Portion Action und viel Wiener Schmäh.

Schutzlos

Eine in Plastik verpackte, männliche Leiche wird aus der Alten Donau geborgen und führt die Ermittler zum Tatort in ein Frauenschutzhaus. Dort stößt die SOKO auf solidarisches Schweigen unter den schutzsuchenden Frauen und taucht in eine traurige und gewalttätige Welt ein, in der es nur Opfer zu geben scheint.

Chefsache

Die SOKO wird diesmal zu einem Fall gerufen, der großes Interesse der Journalisten hervorruft. Dominik Langeder, Olympiasieger in Judo wurde in einem Wiener Stadtpalais erschossen aufgefunden. Es waren die Putzfrau und Rudolf Oberauer, Geschäftsführer des Vereins Kind und Sport, die ihn in seinem Büro entdeckt haben. Langeder war quasi Aushängeschild dafür. Alles deutet auf einen Selbstmord hin und doch gibt es feine Details, die Carl und Helmuth etwas stutzig machen.

Tür an Tür

Ein grausiger Fund führt Ivana Tratnik ins Büro der SOKO - ihr Sohn hat im Park des Gemeindebaus in dem sie wohnt einen abgebissenen Finger mit Ehering gefunden, eine Katze war am Spielen damit. Durch die Gravur am Ring steht schnell fest, wem der Finger gehört, der 72-jährigen Agnes Werner, die mit ihren fünf Katzen in einer Erdgeschoßwohnung des Gemeindebaus lebt. Schnell kommen Helmuth und Carl mit Hilfe des Hausmeisters Konrad Lackmann in ihre Wohnung und finden sie mit dem Rücken am Boden liegend tot auf.

Date mit dem Tod

Nach einem Speed-Dating folgt für Pennys beste Freundin Marlene ein böses Erwachen – ihr Liebesabenteuer liegt regungslos neben ihr im Bett, tot. Die SOKO taucht tief ins Innere der einsamen Herzen, wo nicht nur die Sehnsucht sondern auch das Böse ruht…ein schwieriger Fall für Penny Lanz, wird doch ihre Freundschaft zu Marlene auf eine harte Probe gestellt.

Das schwarze Schiff

Carl und Helmuth begleiten einen Gefahrentransport auf der Donau. Mit dem anfänglich ruhigen und angenehmen Job ist es schnell vorbei, als der Frachter vor Anker geht. Nicht, wie erwartet, eine Aktion von Umweltschützern, sondern ein Mord, hält die SOKO in Atem. Die Ermittler sind einem internationalen Skandal auf der Spur, vor dessen Hintergrund sich ein erschütterndes Familiendrama abspielt.

Flächenbrand

Eine etwas aus dem Ruder gelaufene Bootsparty bringt Carl und Helmuth auf das Schiff von Enzo Strobel. Nichts wurde ausgelassen, Alkohol, Kokain und eine heiße schnelle Nummer mit einer seiner Mitarbeiterinnen. Stutzig macht unsere Ermittler erst die Entdeckung eines harmlosen Kugelschreibers mit einem verräterischem Logo: OMTAXA, eine Firma die Front einer großen, gefährlichen kriminellen Bande ist, deren Machenschaften schon länger verfolgt werden, aber nicht aufgedeckt werden konnten.

Endstation

Es ist Claudia Sommerauer, die Frau eines stadtbekannten Krebsspezialisten, die man tot, geknebelt und gefesselt im Kofferraum eines Wagens, aus der Donau fischt. Helmuth und Carl, die sich zur Befragung des Ehemanns Dr. Sommerauer sogleich in das Krankenhaus begeben, machen zwei eigentümliche Entdeckungen. Zum einen, dass man nur als Klassepatient Anspruch auf eine menschenwürdige Behandlung hat, zum anderen, dass die nun tote Frau Sommerauer angeblich entführt wurde.

Der Trojaner

Henrik Ortler, Manager der Firma UNRATH SECURITY wird tot am Heck seiner Yacht geborgen, in seiner Jacke findet Wohlfahrt einen Firmenbericht, in dem sein Kollege Kaltenbacher, Sicherheitsbeauftragter des Unternehmens, nicht gut weg kommt. Bei späterer Überprüfung seiner Fingerabdrücke steht fest, dass er an Bord war, allerdings hat er für den fraglichen Zeitpunkt ein Alibi. Gesucht wird also eine zweite Person, denn die Kajüte ist verwüstet und so wie der Tod eingetreten ist, muss jemand mit an Bord gewesen sein.

Erbschuld

Eine an der Donau gestrandete männliche Leiche führt Penny, Carl und Helmut nach erfolgter Identifizierung in ein malerisches Idyll, ins Weingut Hirschmann, um der Familie die traurige Nachricht zu bringen, dass Stefan Hirschmann, Eigentümer und Familienoberhaupt ermordet aufgefunden wurde. Die Reaktionen der Familienmitglieder sind unterschiedlich, eine trauernde Frau, eine gefasste Tochter, ein nicht sehr verwunderter Großvater. Daneben noch ein junger Praktikant, erst seit kurzem auf dem Hof.

Austausch

Noch ahnen Helmuth und Carl nicht, welch dicken Fisch sie an der Angel haben, als sie einen Raser im Schnellboot an sich vorbeifahren sehen, ihn verfolgen, stoppen und aufgrund seines gefälschten Passes mit auf die Wache nehmen. Es ist Berdan Dadiani, ein international gesuchter Zugehöriger der georgischen Mafia. Aufgrund der Dringlichkeit des Falles setzt Dirnberger das Bundeskriminalamt in Kenntnis, dessen Leiter Dr. Kanter kommt sofort ins SOKO Büro, danach überschlagen sich die Ereignisse.

Tod à la carte

Dirnberger freut sich darauf, seine Kollegen auf ein gepflegtes Essen in stimmigem Ambiente einzuladen, doch es kommt anders als geplant. Einer der Restaurantbesucher fällt tot um, und anstelle eines Luxusdinners bekommt unser Team einen neuen Fall den es schnellstmöglich zu lösen gilt…

Verraten und Verkauft

Direkt von ihrer Patrouille auf der Donau werden Helmuth und Penny zum Fundort einer Leiche gerufen, ein toter bulgarischer Arbeiter, Stoyan Benev, inmitten einer Bausstelle. Schnell steht nach Becks Überprüfung fest, dass es kein Arbeitsunfall war, der Tote wurde verprügelt und ist danach vom Gerüst gestürzt. Alle Zeichen der Verletzungen zeugen davon, dass der Kampf direkt vor Ort vonstatten gegangen sein muss.

Verschollen

Dirnberger stellt auf der Beerdigung seines biologischen Vaters, einem ehemaligen Archäologen, mit dem er seit 50 Jahren nicht mehr gesprochen hat, fest, dass dieser nicht auf natürlichem Wege verstorben ist, sondern erdrosselt wurde. Noch rätselhafter wird es bei der Testamentseröffnung, als er eine Schatzkarte erbt. Auf Mörder- und Schatzsuche wird ihm bewusst, dass er mehr mit seinem Vater gemeinsam hat, als er für möglich gehalten hätte…

Donauweibchen

Gerade noch die Leistungsprüfung im Polizeisportverein hinter sich gebracht wird das Team zu einem sehr speziellen Leichenfund zum Ufer an die Donau gerufen. Die dort liegende Ruderin ist nackt, außergewöhnlich hindrapiert und geschmückt, wie eine Nixe. Helmuth erinnert sich an eine Serie von Frauenmorden von vor 20 Jahren, alle im gleichen Stil wie die gefundene Tote. Anton Bahr war damals der irre Täter, dem die grausigen Morde zuzuschreiben waren. Für Dirnberger ein déjà-vu. War er doch ermittelnder Beamter.

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