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Das SOKO Donau Team ermittelt in spannenden Fällen in Wien und Umgebung. Das Ermittlerduo Carl Ribarski und Helmuth Nowak sorgt gemeinsam mit der jungen Penny Lanz und Chef Oberst Otto Dirnberger für Recht und Ordnung. Egal ob zu Land oder zu Wasser immer mit dabei eine große Portion Action und viel Wiener Schmäh.

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Kaum haben sich Carl und Helmuth ein Bild über den Mord an Leopold Gottlieb, einem Kinderheimleiter gemacht, der erschossen wurde, werden sie auch schon über ein anderes Opfer informiert: ein junges verbranntes Mädchen, gefunden in der Nähe eines Zug-Friedhofes, der vor allem von jugendlichen Obdachlosen frequentiert wird, die augenscheinlich dort hausen. Am Fundort findet sich auch ein Amulett mit dem Abbild einer indischen Göttin und ein Handy.

Die letzte Fahrt

Es bedarf Pennys sportlichem Einsatz, wird sie doch als verdeckte Ermittlerin bei einem Fahrradbotendienst eingesetzt. Einer der Fahrer wurde getötet und schnell steht fest, dass es sich nicht bei allen Botenfahrten um reguläre Einsätze handelt. Nicht nur die Kollegen des Opfers drehen krumme Geschäfte, selbst der unsympathische Chef erkaufte sich das Schweigen durch Geldzuwendungen. Auch die Auftraggeberin der letzten Botenfahrt des Toten spielt eine gewichtige Rolle ...

Späte Gegend

In Wohlfahrts Heimatort, einem abgeschiedenen Waldviertler Dorf, ist nicht nur die Treibjagd im Gange sondern auch die Suche nach einem Mörder. Dass die Kugel, mit der die junge Frau erschossen wurde, ident ist mit jener, die die Wirtin des Dorfgasthauses vor 5 Jahren in den Rollstuhl gebracht hat, lässt das Team stutzig werden. Sie greifen zu einer List, durch die auch dieses Rätsel gelöst werden kann.

Staub zu Staub

In operettengeschwängerter Atmosphäre ermittelt unser Team in Bad Ischl. Ein eigenartiger Zufall, dass der Inhaber der Traditionskonditorei ausgerechnet mit seiner eigenen Spezialität, einem Leharbusserl, vergiftet wurde. Während sein Patissier krumme Dinge dreht um sich zu bereichern und sein Sohn sich in Wien vor Geldeintreibern fürchten muss, gibt es da noch eine trauernde Witwe und eine geschockte Geliebte, die Ehefrau Nummer zwei werden wollte. Wer ist der Mörder oder kam gar die falsche Person ums Leben?

Eine Frage der Ehre

Carl, Helmuth und Dirnberger halten an der Sicherheitsakademie in Linz ein Kriminalistik Seminar ab, als ein Polizeischüler erhängt aufgefunden wird. Schnell wird klar, dass man einen Suizid ausschließen kann. Die Jagd nach dem Mörder in den eigenen Reihen beginnt. Am Ende wird eine alte Freundschaft zerstört, ein Konflikt aus früheren Zeiten flammt wieder auf und lang Verdrängtes kommt an die Oberfläche.

Borderline

Eine Psychoanalytikerin wird ermordet und das Team glaubt, aufgrund der gefundenen Indizien, den Täter innerhalb ihres Patientenkreises finden zu können. Doch schnell wird klar, dass es ganz anders war, als es anfangs scheint, es ist kein Patient der Toten, sondern eine Patientin ihres Mannes, die aufgrund von Wahnvorstellungen glaubte, die Frau aus dem Weg räumen zu müssen. Sind es wirklich nur Wahnvorstellungen oder hatte der Professor seine Hände im Spiel ohne sich diese schmutzig machen zu wollen?

Im freien Fall

Carl, auf dem Weg zur Wache will tanken, hat Helmuth am Telefon und möchte nichtsahnend zahlen, als sich plötzlich die Ereignisse überschlagen. Überrascht von einem schießwütigen Kerl, der gerade einen anwesenden Polizisten, der ihn aufhalten wollte angeschossen hat, bemerkt er, dass eine junge Frau mit Kind als Geisel genommen wird. Carl reagiert sofort, steckt sein aufgedrehtes Handy in seinen Stiefel um weiterhin Kontakt halten zu können und bringt den Mann dazu, ihn, anstelle der Frau mit zu nehmen.

Zimmer 312

Doch kein Wellnesswochenende für die SOKO, denn eigentlich dachten sie, dass sie neben ihrem Seminar genug Muße dafür finden würden. Diese ist jedoch schnell vorbei, als der Seminarleiter tot in seinem Hotelzimmer gefunden wird. Kaum dass unser Team zu ermitteln beginnen möchte, wird ihnen der Fall von ihren oberösterreichischen Kollegen, ebenso Seminarteilnehmer, aus der Hand genommen. Doch für Helmuth, Carl und Penny tun sich viele Ungereimtheiten auf und so beginnen sie auf eigene Faust die Sache auszuforschen.

Familienbande

Ein Mord an einer Society-Lady wirft immer mehr Fragen auf. Schicht für Schicht legt die SOKO einen kaltblütigen Plan frei, während Carl mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird: Sein Vater, der nur noch wenige Wochen zu leben hat, sucht nach Vergebung.

Bis der Vorhang fällt

4 junge Schauspieler inszenieren auf einem Boot ein Stück, das wie ein Mordfall aussehen soll, mit jeder Menge Blut und Durcheinander, aber ohne Leiche und Mordwaffe. Schnell wird der Soko klar, dass sie veralbert wurden, doch als die angebliche Leiche, nämlich der Regisseur der Truppe in der Villa eines Teammitgliedes wirklich erstochen aufgefunden wird, erhält die Geschichte eine plötzliche Wendung, und das was nur fingiert schien, ist nun tatsächlich eingetreten.

Der Heilige der Verdammten

Carl muss undercover in einem Kloster ermitteln, denn die letzten Verbindungen eines Ermordeten führen ihn dorthin. Dass die Mafia mit im Spiel ist weiß unser Team schon, doch noch bevor Carl etwas herausfinden kann, gibt es schon den nächsten Toten. Es handelt sich um einen als Mönch getarnten russischen Aufdeckungsjournalisten. Nun gilt es seinen Mörder zu finden.

Kein Gestern kein Heute kein Morgen

Die tote Kellnerin Eva scheint kein Kind von Traurigkeit gewesen zu sein. Ob sie mit ihrem Nachbarn, Martin Lehner, der neben der Toten sitzend gefunden wird, mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis hatte, muss ermittelt werden, jedenfalls war sie schwanger und hatte eine Abtreibung hinter sich, doch niemand will der Vater gewesen sein. Weder ihr Arbeitsgeber, noch Martin Lehner, der äußerst verwirrt scheint und sich immer weiter in ein Gerüst von Lügen und Merkwürdigkeiten begibt.

Der Irrläufer

Ein Toter mit zerschmettertem Gesicht und einem Ausweis der Firma Impexat im Mund wird im Containerterminal gefunden. Er muss aus großer Höhe hinabgestürzt sein. Er war bei Impexat als verdeckter Ermittler eingeschleust, im Kampf gegen die organisierte Kriminalität. Sein Chef, Dr. Jabornig aus dem Innenministerium bittet Dirnberger um Hilfe, ein Spitzel soll sich in ihrer Aufklärer-Runde befinden und könnte somit schuld am Tod des Ermittlers sein.

Schachmatt

Eigentlich wollen sich Dirnberger und Carl nur einen spannenden Abend machen und als Zuseher die Partien von Schachgroßmeistern bestaunen, doch das Vergnügen ist rasch vorüber, denn eine Bombendrohung überschattet das Ereignis. Mittels eines Schachrätsels, das der Täter unter einem Tisch platziert hat, kann die Bombe gerade noch entschärft werden. Diese stellt sich zwar als Bluff heraus, aber das Rätsel geht weiter bzw. beginnt erst jetzt und alle 8 Stunden soll es ein neues Opfer geben.

A schene Leich

Fast wie gemalt finden unsere Leute eine schöne junge gefesselte Asiatin in der Donau. Eine Wasserleiche, die in Wahrheit keine ist, denn das Opfer wurde schon Tage davor ermordet und konserviert. Als unser Team dann ein Bild in einer Galerie entdeckt, das dem Tatortfoto zum verwechseln ähnlich sieht, liegt der Verdacht nah, dass die ausführenden Künstler das Verbrechen begangen haben. Noch dazu war einer davon ihr Freund.

Treibjagd

Eine Vielzahl von Morden an Obdachlosen, die mit besonders großer Munition erschossen und danach brutal auf Müllhalden abgelegt worden sind erschüttert schon seit längerer Zeit Österreich. Nun hat dieses Verbrechen auch Wien und damit die SOKO erreicht, die das Opfer diesmal aus dem Wasser bergen mussten. Als Carl und Helmuth sich tiefer in den Fall begeben, erfahren sie plötzlich, was es heißt wie Freiwild gejagt zu werden. Sie tappen bei der Suche nach möglichen Hinweisen in eine verhängnisvolle Falle ...

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